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AKTIVE STUDIOMONITORE - FÜR EINE BEDINGUNGSLOSE KLANGQUALITÄT
Der Trend zu Aktivboxen in den Regien der Musikproduktion lässt sich einfach begründen - und zwar mit purer Audio-Logik: Schließlich werden hier Endstufen und Lautsprecherbox eng miteinander verflochten und aufeinander abgestimmt. Die Wechselwirkungen zwischen Verstärker und Lautsprecher können perfekt designt werden, sodass die Aktivbox unter verschiedensten Bedingungen eine absolut überzeugende Vorstellung abzuliefern vermag. Natürlich sind auch die Leistungsverstärker selbst nicht nur von außerordentlicher Qualität, sondern sie werden auch noch genau für den Betrieb ihres eigenen Lautsprecher-Chassis entwickelt und gefertigt - ganz im Gegensatz zu externen Leistungsendstufen, die so gebaut werden müssen, dass sie mit einer möglichst großen Anzahl verschiedener Lautsprecher noch einigermaßen akzeptabel zusammenpassen. Es spielt weder eine Rolle, wo die MSP7-Studiomonitore benutzt werden - noch, mit welchen Signalquellen oder Audio-Geräten. Sie können ganz sicher sein, dass Sie immer die großen Vorzüge einer perfekt angepassten Leistungsverstärker/Lautsprecher-Kombination genießen. Sie werden den Unterschied hören, und es außerdem zu schätzen wissen, dass Sie nicht mit externen Amps hantieren müssen oder mit seinen zahlreichen Kabeln.
MODERNSTE BI-AMP-BAUWEISE
Es gibt zahlreiche Argumente für Lautsprecher-Anlagen, die von mehreren Verstärkern aus betrieben werden, doch der Kostenfaktor und der Mehraufwand durch das zusätzlich benötigte Equipment können gegen solche Systeme sprechen. Beim MSP7 Studio ist alles, was Sie benötigen, bereits eingebaut. Was Sie lediglich tun müssen, ist, den Linepegel-Input mit Signalen zu speisen. Der 6.5''-Konus-Tieftöner wird von einer 80-Watt-Endstufe betrieben, während der 1''-Kalotten-Hochtöner über eine eigene 50-Watt-Endstufe verfügt. Diese besondere Verbindung von Leistungslieferant (Endstufe) und Leistungsempfänger (Treiber) sorgt dafür, dass sich beim MSP7 STUDIO die Frequenzbereiche von Bässen, Mitten und Höhen in einem perfekten Gleichgewicht befinden. Aufgeteilt werden diese Frequenzbereiche von einer sorgsam gefertigten elektronischen Frequenzweiche, die sich vor den Endstufen befindet. Sowohl das Lowpass- als auch das Highpass-Filter verfügen über eine hohe Flankensteilheit von -30 dB/Oktave. Der daraus resultierende steile "Roll Off"-Pegelabfall an den einzelnen Lautsprechern minimiert die Intermodulationen im Bereich der Übergangsfrequenz und sorgt für einen extrem ausgewogenen und klaren Sound im sonst oftmals so kritischen Mittenbereich. Da diese elektronische Frequenzweiche lediglich Linepegel verkraften muss, entfallen Probleme wie Leistungsverlust, Verzerrungen und manchmal auch schwerwiegende Intermodulationen - ganz anders als bei konventionellen Frequenzweichen, die mit einer einzigen Endstufe betrieben werden.
DIE FEINHEITEN MACHEN DIE MUSIK
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**Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag sowie dem Gesamtbeitrag. Effektiver Jahreszins und gebundener Sollzins entsprechen 0,00% p.a.. Bonität vorausgesetzt. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Die Angaben stellen zugleich das 2/3 Beispiel gemäß § 6a Abs. 3 PAngV dar.
Gerne informieren wir Sie unverbindlich darüber, falls sich der Preis dieses Artikels ändert bzw. Ihrem Wunschpreis entspricht.

